Dienstag, Mai 29

Little Lion Girl


Mumford & Sons - Little Lion Man



Ein verlängertes Wochenende, genutzt um meine Gedanken zu betäuben und mein Herz wandern zu lassen.

Um Mitternacht grillieren und dazu gemütlich Bier trinken, glücklich sein, plötzlich einen angenehmen Schwindel spüren und zu laut loslachen, Whisky holen, Dummheiten anstellen, für die wir eigentlich schon viel zu alt sind.
I really fucked it up this time.
- SCHNITT.

Mit pochenden Schläfen und unangenehmem Schwindel in einem zu engen Bett mit einem angezogenen Kollegen aufwachen, irgendwie nach Hause kommen und schlafen bis zum jährlichen Frühlingsfest.
Aufwachen, vernebelte Erinnerungen verdrängen und schon wieder auf die unsicheren Füsse stellen und weiter tapsen. I really fucked it up this time.Konterbier.
Auf den Sommer anstossen, Leute wiederfinden und sich eingestehen, was schon vor zwei Jahren sicher war: Es wird enden; lautstark bersten oder unbemerkt verstummen. Ich weiss nicht, was mir lieber gewesen wäre. I really fucked it up this time, didn't I, my dear?
Konterbier.
Leute aus früheren Leben wiederfinden und meine betrunkenen Nerven die Überhand gewinnen lassen.
Verdrängen.
Rausgeworfen werden und um sechs Uhr morgens ein eigenes Open Air veranstalten, 80 Panizzas auf den Grill werfen und mit langhaarigen Securitymännern Frühstücksbier trinken.
Sonnenaufgangs-Zigarette, begleitet von Mumford & Sons und in Vorfreude schwelgen.

Das Verlangen nach körperlichen Nähe - verdammtes Bier!
Zwei Stunden meinen besten Freund knuddeln und einfach nur froh sein.



Und dabei die ganze Zeit die Kamera zu Hause gelassen, deswegen gibt es nur wenige und schlechte Handybilder von einem Freund.






Freitag, Mai 25





Ich habe heute wieder mal kurz nach dem Reisebericht, für den mich eine schwedische Journalistin abgelichtet hat, gesucht und diesmal bin ich endlich fündig geworden. Den Artikel für die Göteborg Posten hab ich zwar nicht finden können, dafür bin ich auf Johanna Lagerfors' Blog gestossen, in dem sie einige fotografische Erinnerungen von ihrer Reise nach Bern festgehalten hat - Unter anderem mich. Den längsgestreiften Pullover auf dem vordersten Stapel habe ich übrigens später mal noch gekauft und ich liebe ihn wie am ersten Tag.


Ich will meine Haare zurück.


Donnerstag, Mai 24

Soon...


Und erst noch tier- und portemonnaiefreundlich <3



So ziemlich meine Schuhe: VJ Style



Fotos via Fashionphia, ein Besuch ihres Blogs ist übrigens auch für Lita-Hasser absolut lohnenswert.


Freitag, Mai 18

Pony Pony Run Run






Pony Pony Run Run - Just A Song



Neues Haar, neues Glück.
(Noch ohne neue Farbe)


Montag, Mai 14

Well, I found a new way




Ach, die Haarfarben-Odyssee.
Die Irrfahrt  nimmt möglicherweise bald ein glückliches Ende, Directions sei Dank.
Ich hab mir je einen Pott Mandarin und Apricot zustellen lassen und bin guter Dinge, meiner erstrebten Haarfarbe näher zu kommen.


"Mandarin was always going to be a bit of a shot in the dark - especially on ginger/brown hair and not bleach blonde", so Madame G, die meine Bedenken teilt.
Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen:



Franz Ferdinand - Ulysses



Sonntag, Mai 6

Nada

Hier wollte ich eigentlich meine ersten analogen Erfolge präsentieren, denn heute hab ich Post vom Fotolabor gekriegt. Zwei dicke Umschläge, gefüllt mit: leeren Filmen. Hmpf. Den Objektivdeckel hab ich definitiv weggenommen und Transportfehler erscheint mir auch nur mässig plausibel. Hilfe?

Freitag, Mai 4

Where the birds wait and the tall grasses wave




Fleet Foxes - Tiger Mountain Peasant Song



Sommer, das heisst Verliebtsein. Den Kopf nicht bei der Sache haben, weil es noch tausend Abenteuer zu erleben gibt. Adrenalin und Serotonin, die meine Venen fluten. Und dauernd dieses dämliche Grinsen im Gesicht.

Sommerliebe schleicht sich auf leisen Sohlen an und schliesst mich von hinten in ihre warmen Arme. Dieses Bild ging mir heute wieder ein Mal durch den Kopf, als die milden Sonnenstrahlen meinen Rücken langsam durchs Fensterglas wärmten. Wahrscheinlich kommt diese Assoziation von meiner ersten grossen Liebe, im Sommer anno dazumal. Aber wie anders hätte es sein können als intensiv, heiss und vor allem: kurz. Glücklicherweise bin ich seit jenem Sommer doch etwas weiser geworden (spätestens, als er mir zum Geburtstag ein Foto von sich selbst geschenkt hat, hätte ich was ahnen müssen...) aber meine Euphorie für den Sommer ist seither geblieben. Grund genug, meine Garderobe für heute auf blumig und bauchfrei umzustellen, bevor die Temperaturen sich wieder senken. Soll es doch blitzen und donnern - Ich tagträume mich auf Open-Air-Wiesen und flechte mir illusorische Blumen in meine Mähne. Ja, ich kann mit gutem Gewissen von Mähne sprechen, nachdem ich mich gestern beinahe mit meinen eigenen Haaren stranguliert hätte.



Top, kaputter Rock: Zara





Dienstag, Mai 1


 
 
 

Schwarz-weisse Randomness, überzogen mit einer dicken Schicht Glitzergold-Nagellack (Essence), den mir meine kleine Schwester neulich geschenkt hat.