Montag, April 23

Twenty-six dollars in my hand





Mütze, Pullover: Vero Moda
Ohrstecker, Haarturban: Claires (Ich war selbst erstaunt.)
Ring, Schuhe: H&M



Normalerweise habe ich das gute Karma gepachtet ("Karma is my bitch" gehört entsprechend auch zu meinem Standard-Satzrepertoire), genetisch bedingt. Zu diesem Schluss komme ich jedenfalls, wenn ich an meinen Bruder denke, dessen Brieftasche zwar im Oktober gestohlen wurde, der aber seit sage und schreibe einem halben Jahr ohne Ticket Zug fährt und ohne Ausweis feiert. 

Der Freitag entpuppte sich aber als Tag der Abrechnung und mein Objektiv brach schon zum dritten Mal ab. Da meine Kamera und die mikroskopisch kleinen, abgebrochenenSchraubdingchen momentan noch bei meinem Freund sind, weiss ich noch nicht, ob Sekundenkleber mich noch mal rettet oder ob ich dieses Mal mein Konto ausbluten lassen muss. Vorerst kommt jedenfalls wieder meine verstaubte D60 zum Einsatz. Ich kann wohl nicht dauernd mein Handy und meine Geldbörse liegen lassen, um diese dann unangetastet zurück zu kriegen, ohne dass mich das Schicksal irgendwann dafür büssen lässt.
Der süsse Starbucksbarista hat mir heute auf einen Zehnerschein zehn Franken plus Kleingeld Wechselgeld gegeben. Ich warte schon auf die nächste Karmafaust. Bis dahin mache ich es mit meiner Beute schön. 
Fehlend übrigens: Mintgrünes Shirt von H&M (ich bin besessen) und mein Erdbeerrucksack aus dem Fizzen, dessen Namen er seiner Farbe zu verdanken hat,









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