Freitag, April 27

Prenzlauerberg


















Beirut - Prenzlauerberg


Ein kleiner Nachtrag zur ausgleichenden Gerechtigkeit: Karma is my bitch, bitch! Ich habe mich schon mit dem Gedanken abgefunden, zugunsten einer Objektivreparatur mein momentanes Domizil unter eine Brücke zu verlagern. Gerade gestern ist mir der Kamerabody wieder in die Hände geraten und gedankenverloren habe ich ohne das Objektiv drauf rumgeknipst - Und siehe da: Der Rumpf spuckte (im wahrsten Sinne des Wortes) das fehlende Teilchen aus, das sich offenbar hinter dem Spiegel versteckt hatte. Nun muss ich bloss noch den allesrettenden Sekundenkleber zu meiner Kamera manövrieren und sie ein drittes Mal zusammenbasteln. Und darauf hoffen, dass der Zug auf dem Weg dahin nicht in "Final Destination"-Manier entgleist, so quasi als endgültiger Vergeltungsschlag des Karmas. 

By the way: BERLIN ist endlich gebucht. Nach einem Kurzbericht über Brüssel, dem zufolge man an jeder Bushaltestelle mit einem Messer im Rücken rechnen muss, haben Herr Norweger und ich uns doch gegen einen Kurztrip nach Belgien entschieden. So übertrieben der Bericht war, so gross war die Freude seitens meiner besseren Hälfte, endlich eine Ausrede zu haben, um nicht nach Belgien zu fahren. Hmpf. 
Nichtsdestotrotz ist meine Vorfreude riesig und ich möchte am liebsten gleich heute mit Zach Condons Stimme im Ohr durch Berlins Strassen schlendern und im Szimpla Kaffe trinken.

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