Montag, Februar 27

Something Good Can Work



Two Door Cinema Club - Something Good Can Work


Ich war in letzter Zeit etwas schreibfaul. Und fotografierfaul. Und... naja, faul.
Meine Kamera wartet seit einer Woche auf neuen Saft, weswegen ich das kleine Faschingsabenteuer von mir und meinen Droogs auch nicht festgehalten habe. Und alle fotografischen Dokumentationen befinden sich leider auf einer Kamera, um deren Preis mittlerweile wohl in einem verlassenen Fabrikgebäude gefeilscht wird.

Ich werde mich bemühen, in nächster Zeit wieder öfter zu posten, insbesondere, da ich gestern zu einer neuen Blog-Kategorie inspiriert wurde.

Nun, der eigentliche Grund für meinen Post: Der Sommer streckt langsam seine Fühler aus (Und das ist auch gut so. Der Schnee hat mittlerweile einfach den falschen Aggregatszustand, um ihm noch länger eine Daseinsberechtigung zu würdigen). Was die warmen Tage für mich aber real werden lässt, ist nicht der Matsch, der sich auf Gehsteigen sammelt und auch nur bedingt die erhöhte Paarungsbereitschaft meiner Facebookfreunde (Manche updaten ihren Status zum Frühlingsbeginn von "kratzigen Wollsocken" zu "Frühlingskleidchen", die Mehrheit bevorzugt aber offenbar den Wechsel von "Single" zu "in einer Beziehung").
Nein, der wahre Bote der temporären Erwärmung sind weder lockende Sonnenstrahlen noch Sommervögel im Bauch - Es sind die Bekanntgaben der Festival-Line-Ups.

Ich hätte mir schon um ein Haar Tickets für's Southside bestellt, hörte in meinem Freiluftrausch aber weiserweise auf meine Restvernunft und wartete ab.
Zurecht.
Ähnliches Line-Up (leider vorerstnoch ohne M83 und The XX), billiger, näher: Openair St. Gallen

Hach, wird das ein toller Sommer.
Spätestens, wenn mir dieser Satz entweicht, dann steht fest: Der Sommer, er kommt.
Und bis dahin wandle ich Frühlingsgefühle in Energie um, um mehr zu posten, zu fotografieren und alte Wollsocken aus meinem Schrank zu verbannen.


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