Donnerstag, Oktober 6

BLACK JACK & NUTTEN, minus Turborussen





Mein Mangel an Posts lässt sich auf grauenhaft unspektakuläre Tage zurückführen. Tönt langweilig, ist aber durchaus erholsam für einen seit 12 Jahren gemarterten Geist.
Aber was für alles gilt (abgesehen vom Gesicht von Matthew Gray Gubler und British Accent), macht auch bei totaler geistiger Entspannung keine Ausnahme: Zu viel des guten verdirbt den Brei. Oder so ähnlich.
Meine Kreativität und Diskussionsfreude sind endlich wieder aus dem Loch gestiegen und meine Eloquenz hinkt den beiden hinter her.


In Kürze folgen meine bescheidenen kreativen Ergüsse (falls sich Zach Condons Haare tatsächlich mit Kugelschreiber und Gouachefarbe bändigen lassen und mein dicker pelziger Norweger seinen Diätplan nicht wieder auf gskizziertes Chamäleon umstellt ).
Eins sei gesagt: Das Eis ist zwischen mir und Herrn A. Illustrator ist gebrochen.



Meteorologisch gesehen sehe ich diesen Zustand nicht bedroht.
Der Altweibersommer lässt keinen Platz für Träume von Schneemännern.

Genau genommen nicht einmal für Träume von Stiefeln, Jacken, Schals und zarte Handschuhen in Weinrot, Tannengrün, Senf oder Petrol.
Scheiss Wetter.




Bis ich wieder mit flockiger oder zumindest behandschuhter Rechtfertigung Turborussen trinken darf, vertreibe ich meine Zeit mit erwähnten neuen Freundschaften, der Hoffnung, meinen zukünftigen Tätowierer endlich zu erreichen und feucht-fröhlichen Themenabenden:













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